Dieses Prachtexemplar sass heute in unserem Eibisch und hat sich überhaupt nicht daran gestört, dass wir sie fotografiert und beobachtet haben.
Wenn ich richtig geschaut habe, handelt es sich um eine Blaugrüne Mosaikjungfer .
Dieses Prachtexemplar sass heute in unserem Eibisch und hat sich überhaupt nicht daran gestört, dass wir sie fotografiert und beobachtet haben.
Wenn ich richtig geschaut habe, handelt es sich um eine Blaugrüne Mosaikjungfer .
Ich weiss nicht, ob es nur am besonders strengen Winter liegt, oder einfach daran, dass sich der Garten von Jahr zu Jahr weiterentwickelt und vogelgerechter wird.
Auf jeden Fall haben wir dieses Jahr einige Neulinge am Futterbrett. Neben Blaumeisen, Kohlmeisen, Tannenmeisen, Amseln, Rotkehlchen, Buchfinken, Grünfinken, Spatzen sind nun noch Schwanzmeisen (sorry für die schlechte Bildqualität), ein Stieglitz, Bergfinken eine Heckenbraunelle (kein Foto) und ganz viele Zeisige hinzugegekommen.
Es macht richtig Freude die grosse Vielfalt zu beobachten. Nur den Kleiber und die Haubenmeisen haben wir dieses Jahr noch nicht gesehen.
Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor.
Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.
Zitat von Goethes Mutter, Catharina Elisabeth Goethe (1731-1808)